Schülerinnen und Schüler der AG „Jugend forscht“ nahmen am gleichnamigen Wettbewerb in Braunschweig teil und konnten ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro
für den Naturwissenschaftsbereich entgegennehmen.

Unter der Leitung von Realschullehrer Werner Henze konnten sich Schülerinnen und Schüler in der Arbeitsgemeinschaft „Jugend forscht“ verschiedenen Themen annehmen und sich so über das Einreichen ihrer wissenschaftlichen Arbeiten im Vorfeld für die Teilnahme am 21. Regionalwettbewerb „Jugend forscht und Schüler experimentieren“ in Braunschweig qualifizieren. Vom 27. bis 28. Februar 2009 war es dann endlich soweit: Ausgerüstet mit entsprechenden Materialien und dem nötigen Gepäck für eine Übernachtung ging es mit dem Zug nach Braunschweig.

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  Spannung bei der Preisverleihung:
Katja Winnefeld, Mona Pielenz, Sophie von Witzleben- Wurmb und
Alexander Hörling warten auf die Benennungen durch die Jury
Insgesamt vier verschiedene Themengebiete konnten von der AG in Braunschweig vorgestellt und durch eine fachkundige Jury begutachtet werden:

Im Bereich Biologie stellten Sophie von Witzleben- Wurmb, Katja Winnefeld und Mona Pielenz (Jahrgang 8) ein selbst gemachtes umweltfreundliches Haarspray vor, Alexander Hörling (Jahrgang 9) führte im Bereich Chemie Untersuchungen und Ergebnisse zum Gärungsverhalten bei verschiedenen Temperaturen von Alkohol vor, Marita Sporleder (Jahrgang 9), Jaqueline Kloss (Jahrgang 7) und Cora Otto (Jahrgang 8) konnten mit verschiedenen Experimenten über den Lotuseffekt überzeugen und Justin Weinberg experimentierte zusammen mit Alexander Wedekind (beide Jahrgang 6) wie man ein Vulkanmodell mit Hilfe von Backpulver, Färbemitteln und Essig zu einer kleinen Eruption führen konnte. Letztere konnten durch ihr Engagement und ihre Vorführung sogar noch jeweils ein Jahresabo der Zeitschrift „Geolino“ als Preis entgegennehmen.


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  Alexander Wedekind und Justin Weiberg beim Errichten ihres Standes
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  Vorbereitungen zur Präsentation des umweltfreundlichen Haarsprays:
Sophie von Witzleben- Wurmb, Mona Pielenz und Katja Winnefeld
Die Wahl der Themen war insgesamt breit gefächert, davon konnten sich am Samstag Besucher der Preisverleihung bei der Präsentation der 69 eingereichten Projekte überzeugen. Betreuungslehrer wie Werner Henze gaben im Vorfeld nur Hilfestellung, wenn die Jungforscher gar nicht weiter wussten. Doch längst nicht an allen Schulen gibt es so engagierte Lehrkräfte, die Schüler in der Freizeit beim wissenschaftlichen Arbeiten unterstützen.

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  Cora Otto, Jaqueline Kloss und Marita Sporleder präsentieren
ihre Arbeiten und Ergebnisse zum Lotuseffekt
Neben der Einladung nach Braunschweig stand abends ein Besuch beim Basketballspiel der New Yorker Phantoms gegen die Giants Nördlingen an, welches den Schülerinnen und Schülern auf der VIP- Tribüne großen Spaß bereitete. Das Essen, die Hotelübernachtungen und sämtliche Fahrtkosten wurden aufgrund der Einladung von der Braunschweigischen Landessparkasse und der Zeitschrift Stern übernommen.

Vom Kultusministerium des Landes Niedersachsen erhielten mit dem Gymnasium Vechelde, dem Anna-Sophianeum aus Schöningen und der Realschule Bodenwerder drei Schulen Anerkennung, deren Schüler sich erstmals beteiligt haben.


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